Geschäftsbericht STI Gruppe
Aktionärsbrief
Mit Freude und Respekt habe ich im Juni 2025 das Präsidium des Verwaltungsrates übernommen.
An der Generalversammlung 2025 wurden Daniel Hofer und Simon Ryser neu in den Verwaltungsrat gewählt. In dieser Zusammensetzung hat das Gremium seine Arbeit aufgenommen. Für die konstruktive Zusammenarbeit danke ich allen Mitgliedern herzlich.
Der Verwaltungsrat ist sich der Bedeutung der STI als zentrale Dienstleisterin im öffentlichen Verkehr unseres Einzugsgebiets bewusst. Die öffentliche Hand bestellt unsere Leistungen und trägt massgeblich zur Finanzierung des Betriebs und der Investitionen bei. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gemeinden, Kanton und BAV ist zentral, damit wir für unsere Kunden eine zuverlässige Dienstleisterin sein können.
Das Erfüllen unserer Aufgaben ist nur dank der hohen Einsatzbereitschaft, dem Qualitätsbewusstsein und der grossen Motivation unserer Mitarbeitenden möglich. Im Berichtsjahr wurden gemeinsam unser Wertefundament und unser Leitsatz entwickelt und lanciert. Gemeinsam Menschen und Regionen verbinden – mit dem Leben und der Zukunft.
Zum Jahresende konnten wir unseren Mitarbeitenden mit geschenkten Unternehmensaktien ein besonderes Zeichen der Wertschätzung und als Dank für das grosse Engagement überreichen. Es freut mich sehr, dass wir sie damit noch stärker an unserem Unternehmen beteiligen konnten.
Herzlichen Dank allen Aktionärinnen und Aktionären für das Vertrauen in unsere Arbeit.
Susanne Huber
Verwaltungsratspräsidentin
Im Jahr 2025 ist uns ein wichtiger Meilenstein gelungen: Nach fünf Jahren mit rückläufiger Pünktlichkeit konnten wir den negativen Trend stoppen und erstmals wieder verbessern. Das erfüllt mich mit Stolz. Pünktlichkeit ist ein zentrales Versprechen an unsere Kundinnen und Kunden – und diesem sind wir wieder ein Stück nähergekommen.
Genauso wichtig war die gemeinsame Arbeit an unserer Unternehmenskultur. Mitarbeitende, Kader und Geschäftsleitung haben unser Wertefundament und das, was uns als STI Gruppe im Kern antreibt, geschärft: Gemeinsam Menschen und Regionen verbinden – mit dem Leben und der Zukunft. Dieser Leitsatz bringt unseren Beitrag für die Region zum Ausdruck, stärkt unser Miteinander und gibt uns klare Orientierung im Heute und für die Zukunft.
Per Ende 2025 haben wir das Reisegeschäft von Oberland Reisen eingestellt. Die Marktentwicklung liess keine tragfähige Zukunft mehr zu. Entscheidend war für uns, dass für alle betroffenen Mitarbeitenden interne oder externe Anschlusslösungen gefunden werden konnten. Niemand blieb ohne Perspektive – ein wichtiger Anspruch, den wir erfüllen konnten.
Das vergangene Jahr hat gezeigt, wie viel Gestaltungskraft in der STI Gruppe steckt. Wir treffen klare Entscheide, entwickeln uns weiter und richten unseren Fokus auf das, was für unsere Kundinnen und Kunden, unsere Region und unsere Zukunft zählt.
Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden, die mit Engagement, Professionalität und Herz zu diesem Fortschritt beigetragen haben.
Patrick Fankhauser
Direktor/Vorsitzender der Geschäftsleitung
Erläuterungen zum Geschäftsjahr
Zentrale Dienstleistungen
Die Abteilungen Human Resources (HR), Information and Communication Technology (ICT), Marketing sowie Qualität, Umwelt, Sicherheit (QUS) sind in der STI Holding AG gebündelt.
Die Abteilungen gewährleisten innerhalb der STI Gruppe die optimale fachliche Unterstützung aller vier Gesellschaften, damit sich diese auf ihre Kernaufgaben fokussieren können.
Human Resources (HR)
Personalsituation
Per Ende des Berichtsjahres entsprach der Personalbestand der STI Gruppe dem Vorjahresniveau. Insgesamt waren 469 Mitarbeitende beschäftigt. Davon entfielen 43 Mitarbeitende auf die STI Holding AG und die STI Liegenschaften AG, 360 Mitarbeitende auf die STI Bus AG sowie 66 Mitarbeitende auf die STI Service AG.
An der Generalversammlung 2025 wurde ein geplanter Wechsel an der Spitze des Verwaltungsrates vollzogen. Hans Rudolf Zaugg begrüsste die Stimmberechtigten zur Jahresmitte ein letztes Mal als Verwaltungsratspräsident und übergab dieses wichtige Amt anschliessend an die langjährige Verwaltungsrätin Susanne Huber. Gleichzeitig trat Stefan Schneeberger aus dem Verwaltungsrat zurück. Neu in den Verwaltungsrat wählten die Aktionärinnen und Aktionäre Daniel Hofer, Geschäftsleiter der Alternative Bank Schweiz und Simon Ryser, Inhaber der EnergieKonzept Ryser GmbH. Daniel Hofer nimmt zudem Einsitz im Verwaltungsrat der STI Bus AG und Simon Ryser übernimmt das Vizepräsidium des Verwaltungsrates der STI Service AG.
Auf Stufe Geschäftsleitung wurde Erich Seiler, Geschäftsführer der STI Bus AG, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge trat im Juli des Berichtsjahres Ivan Bill an, der die Geschäftsleitung wieder vervollständigte.
Mit Blick auf die Nachfolgeregelung in der Finanzabteilung wurde die Leitungsstelle im Berichtsjahr ausgeschrieben und die Rekrutierung erfolgreich abgeschlossen. David Christener wird seine Funktion per 1. Mai 2026 antreten und die Geschäftsleitung verstärken.
Um den künftigen Herausforderungen im Baubereich vorausschauend zu begegnen, wurde in der STI Liegenschaften AG die neue Kaderfunktion «Projektleitung Bau» geschaffen und im Herbst kompetent besetzt. Nach dem Weggang des bisherigen Leiters ICT konnte diese Kaderstelle per Dezember fachkundig neu besetzt und damit die Kontinuität im ICT-Bereich sichergestellt werden.
Gemeinsam zur Unternehmenskultur
Im Rahmen der Weiterentwicklung der zukünftigen Unternehmenskultur wurden neben der Geschäftsleitung und dem Kader auch die Mitarbeitenden aktiv einbezogen.
An fünf freiwilligen Veranstaltungen in Thun und Grindelwald beteiligten sich insgesamt 35 Personen. In offenen und spannenden Diskussionen erarbeiteten sie gemeinsam die zentralen Werte sowie Grundsätze für die zukünftige Zusammenarbeit. Gerade Themen wie Wertschätzung, psychologische Sicherheit, gelebte Vorbildrollen und transparente Kommunikation erhielten dabei eine hohe Bedeutung. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden anschliessend mit den Resultaten der weiteren Anspruchsgruppen zusammengeführt und bildeten die Grundlage für die Entwicklung der zukünftigen Unternehmenskultur. Besonders erfreulich war die hohe Übereinstimmung der Rückmeldungen über alle Ebenen hinweg sowie das spürbare Herzblut und die Verbundenheit mit unserem Unternehmen.
Um diese weiter zu stärken, setzte die Unternehmensführung bei allen Mitarbeitenden mit einer besonderen und nachhaltigen Geste ein Zeichen: Im Anschluss an den Jahresendabend erhielten alle aktiven Mitarbeitenden mindestens eine Unternehmensaktie geschenkt.
Mit einer weiteren Überraschung starteten alle Mitarbeitenden, die am 6. Dezember arbeiteten, in den Tag: In Thun und Grindelwald überreichten die Mitglieder der Geschäftsleitung Klausensäckli als Dank für den täglichen Einsatz, das Engagement und das Herzblut. Da der Klausentag auf einen Samstag fiel, erhielten die anderen Mitarbeitenden ihr Klausensäckli in der darauffolgenden Woche.
Start digitaler On- und Offboarding-Prozess
Im Zuge der angestrebten Digitalisierung im HR-Bereich hat das HR-Team sämtliche internen Personalprozesse überprüft, bestehende Abläufe überarbeitet und Doppelspurigkeiten beseitigt.
Im Anschluss wurde das Unternehmensprojekt «Digitaler On- und Offboarding-Prozess» offiziell lanciert. Künftig sollen die Abläufe bei Ein- und Austritten sämtlicher Mitarbeitenden digital abgewickelt werden. Dieses Projekt wird die STI Gruppe das gesamte Folgejahr begleiten.
Employer Branding
Ein starkes Employer Branding ist ein zentraler Erfolgsfaktor, um auch künftig die richtigen Talente zu gewinnen und offene Stellen nachhaltig zu besetzen. Der heutige Arbeitsmarkt ist zunehmend kompetitiv und qualifizierte Fachkräfte wählen ihre Arbeitgeberin sehr bewusst aus. Umso wichtiger ist es, als attraktive, moderne und glaubwürdige Arbeitgeberin wahrgenommen zu werden.
Im Berichtsjahr wurde deshalb eine Standortbestimmung vorgenommen. Um die Arbeitgebermarke klarer zu positionieren sowie unsere Werte und Einzigartigkeit transparenter zu zeigen, wurden verschiedene Anpassungen im Prozess bei der Besetzung von Kaderstellen umgesetzt, darunter eine spezifische Rekrutierungskampagne über soziale Medien, das Erstellen einer Informationsbroschüre sowie die Erweiterung der Benefits für Mitarbeitende.
Zusätzlich wurde die Modernisierung des Bereichs «Stellen» auf der Unternehmenswebseite gestartet. Neben einer inhaltlichen Überarbeitung werden künftig auch Struktur, Sprache und visuelle Gestaltung angepasst. Ziel ist es, potenziellen Bewerbenden einen authentischen, umfassenden und zeitgemässen Einblick in die STI Gruppe zu ermöglichen.
Employer Branding ist kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Das HR-Team wird sich mit der Weiterentwicklung der Arbeitgeberattraktivität befassen und damit die Grundlage schaffen, um langfristig die passenden Mitarbeitenden zu gewinnen.
Beeindruckende Firmentreue
Am jährlich stattfindenden Dienstjubiläumsanlass werden als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung alle Mitarbeitenden ab zehn Dienstjahren – in Fünfjahresschritten – gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern zu einem festlichen Bankett eingeladen und geehrt.
Im Berichtsjahr erfüllten insgesamt 33 Mitarbeitende diesen Jubilarenstatus. Zusammen stehen sie für beeindruckende 685 Jahre STI-Erfahrung.
Langzeitkonti der Geschäftsleitung und des Kaders
Bis Ende 2022 waren Langzeitkonti Bestandteil der Anstellungsbedingungen für Mitglieder der Geschäftsleitung sowie für Kadermitarbeitende. Das entsprechende Reglement wurde per Ende 2022 ausser Kraft gesetzt, seither ist ein Aufbau von neuen Guthaben nicht mehr möglich.
Bestehende Guthaben werden gemäss den geltenden Vereinbarungen durch Bezug von Freizeit oder Auszahlung schrittweise reduziert. Dieser Abbau wird im Jahr 2027 abgeschlossen sein.
Marketing
Nationaler Zukunftstag
Der Nationale Zukunftstag ermöglicht Kindern und Jugendlichen praxisnahe Einblicke in die Berufswelt. Im Berichtsjahr öffnete die STI Gruppe erstmals ihre Türen für alle interessierten Kinder und Jugendlichen.
Bisher richtete sich das Angebot hauptsächlich an Kinder von Mitarbeitenden sowie deren Angehörigen. Zur Bewerbung des Anlasses wurden Flyer in den Schulen der Region Thun verteilt. Das Interesse war gross: Innerhalb einer Woche waren alle Plätze vergeben.
Die Planung und Durchführung des Zukunftstages erfolgten durch die Lernenden der STI in Zusammenarbeit mit der Abteilung Marketing. Gemeinsam entwickelten sie ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Aktivitäten wie einem Postenlauf, dem Bau eines Modellbusses, einer Werkstattführung sowie Einblicken in die verschiedenen Lehrberufe und den Chauffeurberuf. Spielerische Elemente wie ein Lotto oder ein Begriffe-Ratespiel rundeten das Programm ab.
Ein besonderes Highlight war die Demonstration einer Vollbremsung bei moderater Geschwindigkeit auf dem ehemaligen Cremo-Areal mit Chauffeur Beat Baumgartner. Für das Jahr 2026 ist ein ähnliches Programm geplant. Erfahrungen und gewonnene Erkenntnisse werden dabei gezielt berücksichtigt.
Koexistenz Bus und Velo
Im Strassenverkehr kommt es immer wieder zu kritischen Situationen zwischen Bussen und Velofahrenden: etwa bei Überholmanövern oder durch Ablenkungen wie beispielsweise die Nutzung von Mobiltelefonen.
Im Jahr 2023 wurde das Fahrpersonal im Rahmen der jährlichen CZV-Ausbildung zu diesem Thema geschult und sensibilisiert.
Im Berichtsjahr sensibilisierte die STI Bus AG die Öffentlichkeit mit einer Informationskampagne in den sozialen Medien sowie auf der Unternehmenswebseite. Die Kampagne soll zu einem respekt- und rücksichtsvollen Miteinander im Strassenverkehr beitragen.
Kampagne #istige
Die 2024 lancierte Kampagne #istige wurde weitergeführt. Unter dem neuen Sujet «Istige u dr Usgang gniesse» richtete sich die Kampagne im Berichtsjahr insbesondere an Partygängerinnen und Partygänger.
Ziel war es, sie am Abend zur Nutzung des öffentlichen Verkehrs zu motivieren und damit das Strassennetz zu entlasten. Die Kampagne wurde bewusst während der Sommermonate umgesetzt, wenn es in den Abendstunden länger hell ist.
Barrierefreie Webseite stibus.ch
Die STI Bus AG hat sich zum Auftrag gemacht, ihre digitalen Informationen für möglichst alle Menschen zugänglich zu machen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung «Zugang für alle», dem Schweizer Kompetenzzentrum für digitale Barrierefreiheit sowie dem technischen Webpartner creativeagent gmbh wurde die Unternehmenswebseite überarbeitet.
Zu den wichtigen umgesetzten Verbesserungen gehören unter anderem:
- Unterstützung von Screenreadern zum Vorlesen von Texten und Links
- Verbesserte Kontraste für eine bessere Lesbarkeit
- Vollständige Bedienbarkeit der Webseite mittels Tastatur
Einige Anpassungen erforderten technische Weiterentwicklungen der Webseite, andere können künftig bei der Inhaltserfassung berücksichtigt werden. Die STI Bus AG wird die Entwicklung der Webseite weiterhin an den geltenden Richtlinien für digitale Barrierefreiheit ausrichten.
ICT
Windows 11 für die Arbeitsplatzumgebung
Im Rahmen der laufenden Weiterentwicklung der digitalen Arbeitsumgebung hat die STI Gruppe ihre Arbeitsplatzsysteme schrittweise auf Windows 11 umgestellt. Mit dieser Aktualisierung wurden die bestehenden Client‑Systeme auf einen aktuellen technischen Stand gebracht und die ICT‑Umgebung gezielt weiterentwickelt.
Windows 11 bietet verbesserte Sicherheitsfunktionen und nutzt moderne, hardwarebasierte Schutzmechanismen. Dadurch kann das Sicherheitsniveau im Arbeitsalltag erhöht werden. Gleichzeitig schafft die Plattform eine verlässliche Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen, beispielsweise im Bereich KI‑gestützter Anwendungen oder bei der weiteren Optimierung interner Prozesse.
Erneuerung der Kommunikationssysteme in der Busflotte
Ein weiteres Schwerpunktthema war die Modernisierung der Kommunikation innerhalb der STI-Fahrzeugflotte. Die bestehende Kommunikationsinfrastruktur wurde vollständig erneuert und auf eine standardisierte sowie verschlüsselte Technologieplattform umgestellt. Diese Umstellung bringt wesentliche Vorteile:
- Erhöhte Betriebssicherheit: Moderne Verschlüsselungsmechanismen verbessern den Schutz sensibler Daten nachhaltig.
- Stabilere Systemlandschaft: Die Standardisierung reduziert Störungen, vereinfacht Wartungsprozesse und erhöht die Systemverfügbarkeit.
Mit dieser Modernisierung stellt die STI Gruppe sicher, dass technische Systeme im Fahrzeugbetrieb den Anforderungen des öffentlichen Verkehrs entsprechen und langfristig weiterentwickelt werden können.
Digitale Zusammenarbeit – M365-Projekt
Neben technischen Erneuerungen hat die ICT gezielt in die Weiterentwicklung der digitalen Zusammenarbeit investiert. Mit dem M365-Projekt wurde ein umfassendes Vorhaben gestartet, das die Mitarbeitenden bei der Nutzung moderner, digitaler Arbeitswerkzeuge unterstützt.
Der Fokus liegt auf:
- gezielten Schulungs- und Informationsangeboten
- klaren Leitlinien für die effiziente Nutzung der Microsoft 365-Werkzeuge
- der Förderung eines einheitlichen digitalen Verständnisses
Ziel ist es, die Funktionen der M365-Plattform optimal zu nutzen, digitale Arbeitsprozesse zu vereinheitlichen und die Effizienz im Arbeitsalltag nachhaltig zu steigern.
Qualitätsmesssystem regionaler Personenverkehr (QMS RPV)
Die Besteller des öffentlichen Verkehrs überprüfen mit dem QMS RPV regelmässig die Qualität der erbrachten Leistungen. Testkunden messen dabei im Auftrag der Besteller unter anderem Sauberkeit, Ordnung, den Zustand von Fahrzeugen und Haltestellen sowie die Qualität der Fahrgastinformation. Zusätzlich fliessen die Pünktlichkeitsdaten in das Qualitätsmesssystem ein.
Im Berichtsjahr attestierten die Besteller der STI Bus AG auf den öV-Linien in Thun und Grindelwald weiterhin eine hohe Qualität. Gleichzeitig stellen der motorisierte Individualverkehr (MIV) sowie die Baustellensituationen grosse Herausforderungen dar, die sich insbesondere auf die Pünktlichkeit negativ auswirken.
Im nationalen Pünktlichkeitsbenchmark erreichte die STI Bus AG einen Wert von 88,56 und lag damit knapp unter dem Mindeststandard von 89 Punkten. Positiv ist, dass die STI Bus AG den Negativtrend der Pünktlichkeit stoppen und diese leicht verbessern konnte. Um die Pünktlichkeit nachhaltig zu verbessern, engagiert sich die STI Bus AG mittels engeren Austauschs mit Strasseneigentümern, durch Sensibilisierung sowie Miteinbezug der Fahrdienstmitarbeitenden. Oberstes Ziel bleibt es, den Fahrgästen eine sichere, zuverlässige und pünktliche Beförderung zu bieten.
Qualität, Umwelt, Sicherheit
Die STI Gruppe räumt dem Qualitäts-, Umwelt- und Sicherheitsmanagement einen hohen Stellenwert ein. Neu eintretende Mitarbeitende werden im Rahmen einer Erstinstruktion mit den Firmenwerten, Aufgaben und Verantwortlichkeiten vertraut gemacht.
Qualitätsmanagement (ISO 9001)
Im integrierten Prozessmanagementsystem (PMS) sind die grundlegenden Führungs-, Leistungserbringungs- und Unterstützungsprozesse abgebildet. In dieser Struktur definieren die Hauptprozesse die Ablauforganisation der Geschäftsbereiche.
Umweltmanagement (ISO 14001)
Eine Stoffflussanalyse und Kennzahlen liefern die Daten, mit welchen die STI Gruppe quartalsweise ihre Ressourceninputs und -outputs analysiert. Sie überprüft jährlich sämtliche Prozesse und evaluiert die relevanten Umweltaspekte. Aus diesen Erkenntnissen werden Ziele, Projekte, Aktivitäten sowie Massnahmen abgeleitet.
Die Themen Klimawandel und nachhaltige Mobilität geniessen im Unternehmen eine hohe Aufmerksamkeit. Die STI Bus AG wird 2026 die ersten Elektrobusse einsetzen, bis 2036 soll die gesamte Flotte elektrifiziert sein.
Ressourcen und Emissionen
Abfälle und Altstoffe werden sortenrein gesammelt und bis zum Recycling oder zur Entsorgung korrekt gelagert. Wiederaufbereitung und Entsorgung erfolgen über autorisierte Unternehmen.
Strom und Wasser
Der Stromverbrauch ist gegenüber 2024 um 9,8 Prozent gesunken. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Mietwohnungen mit energieintensiver Stromheizung im Berichtsjahr nicht mehr vermietet wurden.
Der Wasserverbrauch ist um 10,6 Prozent angestiegen. Dies durch Mehrleistungen im Werkstattbereich, insbesondere die erhöhte Nutzung der Waschanlage.
Heizenergie
Die Liegenschaften der STI Gruppe werden mit Heizöl, Heizgas und Fernwärme beheizt. Im Berichtsjahr verzeichnete die STI Gruppe eine Steigerung der Heizenergie von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies ist auf die Heizgradtage im Berichtsjahr zurückzuführen, die um 5,4 Prozent höher ausfielen als im Vorjahr.
Dieselverbrauch und Fahrleistung
Der Dieselverbrauch ist um 7,1 Prozent auf 2,5 Mio. Liter gesunken. Die Busflotte legte in der Berichtsperiode mit rund 6,5 Mio. Kilometern eine neue Rekorddistanz zurück. Der Dieselverbrauch lag im Durchschnitt bei 39,3 Litern pro 100 Kilometer und erreichte damit den tiefsten Wert der letzten zehn Jahre.
Der CO2-Ausstoss der Dieselfahrzeuge pro Kilometer konnte zum zweiten Mal in Folge gesenkt werden, gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent. Ausschlaggebend dafür waren gezielte Aus- und Weiterbildungen in Bereich ökologisches Fahren sowie der Einbau des Fahrstiltrainers.
Sicherheit und Gesundheit (ISO 45001)
Die STI Gruppe ist Mitglied der Betriebsgruppenlösung (BGL) Nahverkehr der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS). Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz sind fixe Bestandteile jeder Arbeit bei der STI Gruppe.
Durch die systematische Überprüfung und Bewertung der Arbeitsplätze sowie der Abläufe anhand von EKAS-, Suva- und BGL-Checklisten werden nicht sichere Handlungen und Zustände frühzeitig erkannt und umgehend behoben.
Kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung
Im Berichtsjahr wurden folgende soziale, ökologische sowie ökonomische Massnahmen umgesetzt:
- Spezialisten überprüften insgesamt 310 Gefahrstoffe. Davon wurden 45 als gesundheitsschädigende Gefahrstoffe (GHS08) eingestuft. Die betroffenen Produkte wurden eliminiert oder substituiert. Für die verbleibenden neun Gefahrstoffe wurden Schutzmassnahmen definiert.
- Die Betriebsnothelfenden wurden im Rahmen einer Refresher-Ausbildung auf den neusten Stand gebracht. Im Kontext der E-Mobilität wurde dabei auch das sicherere Vorgehen bei Stromunfällen praxisnah vermittelt.
- Rund 10 Prozent der Mitarbeitenden wurden im Bereich Brandschutz ausgebildet. Dabei wurden unter anderem Gefahren durch giftige Rauchgase, Hitze und Akkus thematisiert. Zudem konnten die Teilnehmenden den Einsatz von Kleinlöschgeräten wie Schaum-/CO2- sowie Pulver-Feuerlöscher praktisch üben.
- Im Rahmen der jährlichen Überprüfung wurden 132 neue oder aktualisierte Gesetzesvorgaben beurteilt.
- Das Prozessmanagementsystem wurde mit 158 Mutationen in der Ablauforganisation aktualisiert.
- Das Risiko- und Chancenmanagement wurde neu aufgesetzt, um einen grösseren Mehrwert zu erbringen.
Zertifizierung
Die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Managementsysteme attestierte der STI Gruppe im Zuge des Rezertifizierungsaudits eine gute Wirksamkeit sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung des gelebten Prozessmanagementsystems in sämtlichen Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsaspekten.
Umweltbericht 2025: Statistiken
Liegenschaften
Strom in kWh (Tausend) 1
Wasser (m3) 1
1 An den Standorten Thun Schwäbis, STI Ticket-Shop, Frutigenstrasse, Blumenstein, Heiligenschwendi, Heimenschwand, Interlaken und Grindelwald sowie Liegenschaften ehemaliges Cremo-Areal Steffisburg.
Heizgas in kWh (Tausend)
Am Standort Thun
Heizöl in kWh (Tausend)
An den Standorten Thun Schwäbis, Blumenstein und Heimenschwand, Interlaken und Grindelwald.
Linienfahrzeuge
Dieselverbrauch absolut (Tausend Liter)
Dieselverbrauch (Liter/100 km)
Fahrleistung absolut (Tausend km)
CO2-Austoss absolut (to)
CO2-Austoss (kg/km)
Solides Jahresergebnis dank erfreulichem Nebengeschäft
Die Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 2025 schliesst mit einem konsolidierten Jahresergebnis von CHF 1'104'169 ab.
Betriebsertrag
Der konsolidierte Betriebsertrag liegt mit CHF 61.97 Mio. lediglich 0.2 % unter dem Vorjahr.
Verkehrsertrag
Der Verkehrsertrag beträgt CHF 21.56 Mio. und liegt damit insgesamt leicht unter dem Vorjahr (CHF 21.68 Mio.). Ein leichter Rückgang ist insbesondere bei den Anteilen des Nationalen Direkten Verkehrs (NDV) wie Generalabonnementen, Halbtaxabonnementen oder Tageskarten zu verzeichnen. Der Libero-Tarifverbund konnte demgegenüber den Umsatz erneut steigern. Mit einem Anteil von 3.7 % vom Gesamtumsatz kann die STI Bus AG vom Anstieg ebenfalls profitieren.
Abgeltungen
Die im Bestellverfahren für das Fahrplanjahr 2025 ermittelten und mit Bund und Kanton als Besteller des abgeltungsberechtigten Angebots verhandelten ungedeckten Kosten haben zu Abgeltungen von CHF 29.24 Mio. (Vorjahr CHF 28.87 Mio.) geführt. In diesem Betrag sind zudem Abgeltungen von CHF 0.60 Mio. enthalten für Zusatzangebote, die von Dritten (z.B. Gemeinden) bestellt wurden.
Nebenertrag
Der Nebenertrag liegt mit CHF 11.18 Mio. rund 3 % unter dem Vorjahr (CHF 11.56 Mio.). Sehr positiv haben sich die Erträge aus Serviceleistungen für Drittkunden sowie aus Fahrzeugwerbung entwickelt. Dem gegenüber konnte das Geschäft mit Ersatzverkehr nicht ganz an das sehr gute Vorjahr anknüpfen (-6.7 %). Der Umsatz im Reisegeschäft liegt im letzten Betriebsjahr ebenfalls unter dem Vorjahreswert. Wie bereits früher kommuniziert wurde, hat der Verwaltungsrat entschieden, das Reisegeschäft nicht mehr weiterzuführen.
Betriebsaufwand
Der konsolidierte Betriebsaufwand steigt um 2.3 % auf CHF 55.93 Mio. (Vorjahr CHF 54.67 Mio.).
Materialaufwand und Drittleistungen
Der Aufwand für Material und Drittleistungen sinkt um 6.72 % auf CHF 8.23 Mio. (Vorjahr CHF 8.82 Mio.). Zu diesen Kosteneinsparungen führt insbesondere der positive Verlauf des Dieselpreises. Im Weiteren wurden den abgeltungsberechtigten Verkehrssparten auch deutlich tiefere Verkaufsprovisionen aus dem Nationalen Direkten Verkehr (NDV) belastet.
Personalaufwand
Der Personalaufwand liegt mit CHF 42.69 Mio. 4.1 % über dem Vorjahr. Sowohl die Löhne wie auch die Kosten für Sozialversicherungen und für die persönliche Ausrüstung haben zu diesem Anstieg geführt. Zudem wurden Rückstellungen für künftige Dienstaltersgeschenke der Mitarbeitenden gebildet.
Übriger betrieblicher Aufwand
Ebenfalls über dem Vorjahr liegt mit CHF 5.01 Mio. der übrige betriebliche Aufwand (Vorjahr CHF 4.85 Mio.). Höhere Marketing- und externe Beratungskosten sowie gestiegene Unterhalts- und Reparaturkosten für mobile Sachanlagen haben diese Steigerung beeinflusst.
Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Sachanlagen und immateriellen Werten
Die Sachanlagen und immateriellen Werte wurden im Geschäftsjahr 2025 mit CHF 4.82 Mio. leicht höher als im Vorjahr abgeschrieben. Für die Anlagewerte der abgeltungsberechtigten Sparten gelten die Vorgaben der Verordnung über die Abgeltung und die Rechnungslegung im regionalen Personenverkehr (ARPV) und der Richtlinie BAV (Guidance) «Abschreibungen und Nutzungsdauern», während für die übrigen Anlagen die kantonale Abschreibungsverordnung massgeben ist.
Finanzerfolg
Kaum erwähnenswerten Zinserträgen stehen aufgrund von zusätzlich aufgenommenem Fremdkapital höhere Zinskosten gegenüber, was zu einem Anstieg des Finanzerfolgs auf CHF 0.39 Mio. führt.
Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Erfolg
In erster Linie Gewinne aus dem Verkauf von Sachanlagen führen zu einem Erfolg von CHF 0.57 Mio.
Direkte Steuern
Auf den Ergebnissen der nicht steuerbefreiten Sparten sind direkte Steuern von CHF 0.31 Mio. (Vorjahr CHF 0.27 Mio.) zu entrichten.
Bilanz
Die konsolidierte Bilanzsumme beträgt am Bilanzstichtag CHF 58.84 Mio. und sinkt damit im Vergleich zum Vorjahr um 1.86 % (Vorjahr CHF 59.96 Mio.).
Umlaufvermögen
Das Umlaufvermögen reduziert sich um 4.32 % auf CHF 10.82 Mio. Einem höheren Bestand von flüssigen Mitteln stehen Abnahmen der übrigen kurzfristigen Forderungen sowie der Rechnungsabgrenzungen gegenüber.
Anlagevermögen
Zu- und Abgänge von Anlagen sowie die vorgenommenen Abschreibungen ergeben zusammen mit den unveränderten Finanzanlagen ein Anlagevermögen von insgesamt CHF 48.02 Mio. (Vorjahr CHF 48.65 Mio.).
Fremdkapital
Ein für den Kauf des Cremo-Areals 2022 aufgenommenes Darlehen im Umfang von CHF 20 Mio. konnte im Berichtsjahr refinanziert werden. Dementsprechend ergibt sich eine Umgliederung vom kurz- ins langfristige Fremdkapital. Die Aufnahme eines zusätzlichen Darlehens für die Fahrzeugbeschaffung und die Bildung von Rückstellungen im Zusammenhang mit Dienstaltersgeschenken sowie die Reduktion der Verbindlichkeiten ergeben ein Fremdkapital von CHF 40.96 Mio. (Vorjahr CHF 43.31 Mio.)
Eigenkapital
Das Geschäftsjahr 2025 schliesst mit einem konsolidierten Eigenkapital von CHF 17.88 Mio., was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 7.39 % entspricht (Vorjahr CHF 16.65 Mio.).
Anzahl Vollzeitstellen
Die STI Gruppe hat 2025 im Jahresdurchschnitt insgesamt mehr als 250 Mitarbeitende (Vollzeitstellen) beschäftigt.
Durchführung einer Risikobeurteilung
Der Verwaltungsrat hat die Geschäftsleitung beauftragt, ein Risiko- und Chancenmanagement und ein internes Kontrollsystem zu betreiben. Die identifizierten Risiken werden nach Häufigkeit sowie Art der Auswirkung quantifiziert und in einem Risikoinventar pro Gesellschaft dargestellt. Der Verwaltungsrat genehmigt das Risikoinventar jährlich.
Zur Minimierung der einzelnen Risiken werden entsprechende Massnahmen festgelegt. Mit diesem Ansatz wird der Fokus hauptsächlich auf wichtige Risiken gerichtet, die das Erreichen der Unternehmensziele der STI Gruppe beeinträchtigen könnten.
Auftragslage/Ausblick
Die im Rahmen des Bestellprozesses für die Fahrplanjahre 2025 und 2026 im April 2024 eingereichten Offerten mussten im Herbst 2024 sowie im Frühling 2025 nachgebessert werden. Die entsprechende Angebotsvereinbarung für das Fahrplanjahr 2026 mit Bund und Kanton konnte bisher noch nicht definitiv abgeschlossen werden. Erfreulicherweise haben die Besteller aber ihre Bestellabsicht im Grundsatz bestätigt.
Die Entwicklung der Fahrgastzahlen wird weiterhin positiv beurteilt. Zudem bestehen längerfristige Verträge für den Unterhalt von Fahrzeugen Dritter sowie für Ersatzverkehr.
Konzernrechnung 2025
Konsolidierte Erfolgsrechnung
(in CHF)| Anh. | 2025 | 2024 | ||
| Verkehrsertrag | 21'559'819.23 | 21'678'453.36 | ||
| Abgeltungen | 29'236'477.00 | 28'868'500.00 | ||
| Nebenertrag | 11'176'551.55 | 11'562'569.55 | ||
| Betriebsertrag | 61'972'847.78 | 62'109'522.91 | ||
| Materialaufwand und Drittleistungen | -8'227'200.51 | -8'820'291.65 | ||
| Personalaufwand | -42'689'193.77 | -41'006'258.93 | ||
| Übriger betrieblicher Aufwand | -5'013'504.32 | -4'846'851.93 | ||
| Betriebsaufwand | -55'929'898.60 | -54'673'402.51 | ||
| Betriebsergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) | 6'042'949.18 | 7'436'120.40 | ||
| Abschreibungen | -4'815'264.43 | -4'778'878.69 | ||
| Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | 1'227'684.75 | 2'657'241.71 | ||
| Finanzertrag | 6'515.80 | 16'057.74 | ||
| Finanzaufwand | -396'829.22 | -359'081.68 | ||
| Finanzerfolg | -390'313.42 | -343'023.94 | ||
| Betriebsergebnis vor Steuern | 837'371.33 | 2'314'217.77 | ||
| Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Erfolg | 1 | 571'797.95 | 237'305.13 | |
| Jahresergebnis vor Steuern | 1'409'169.28 | 2'551'522.90 | ||
| Direkte Steuern | -305'000.00 | -272'000.00 | ||
| Jahresergebnis | 1'104'169.28 | 2'279'522.90 |
Konsolidierte Bilanz
(in CHF)| Aktiven | Anh. | 31.12.2025 | 31.12.2024 | |
| Flüssige Mittel | 2 | 4'045'986.23 | 3'769'315.02 | |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 3 | 3'717'806.21 | 3'731'534.36 | |
| Übrige kurzfristige Forderungen | 1'042'379.85 | 1'360'682.65 | ||
| Vorräte | 868'412.33 | 813'835.58 | ||
| Aktive Rechnungsabgrenzungen | 1'144'520.26 | 1'631'649.27 | ||
| Umlaufvermögen | 10'819'104.88 | 11'307'016.88 | ||
| Finanzanlagen | 55'016.00 | 55'016.00 | ||
| Sachanlagen | 45'221'764.86 | 47'705'447.03 | ||
| Immaterielle Werte | 2'745'718.18 | 887'539.89 | ||
| Anlagevermögen | 48'022'499.04 | 48'648'002.92 | ||
| Total Aktiven | 58'841'603.92 | 59'955'019.80 | ||
| Passiven | ||||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1'621'214.40 | 2'574'204.26 | ||
| Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten | 4 | 1'898'235.00 | 26'802'042.00 | |
| Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten | 5 | 1'681'462.54 | 2'307'071.81 | |
| Passive Rechnungsabgrenzungen | 7'258'096.55 | 7'305'075.58 | ||
| Kurzfristiges Fremdkapital | 12'459'008.49 | 38'988'393.65 | ||
| Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten | 6 | 27'785'000.00 | 4'155'000.00 | |
| Übrige langfristige Verbindlichkeiten | 163'571.25 | 163'571.25 | ||
| Rückstellungen | 555'500.00 | - | ||
| Langfristiges Fremdkapital | 28'504'071.25 | 4'318'571.25 | ||
| Fremdkapital | 40'963'079.74 | 43'306'964.90 | ||
| Aktienkapital | 1'600'000.00 | 1'600'000.00 | ||
| Gesetzliche Kapitalreserven | 158'339.00 | - | ||
| Gesetzliche Gewinnreserven | 380'044.00 | 360'044.00 | ||
| Spezialreserve Art. 36 PBG Regionaler Personenverkehr | 693'852.55 | 146'862.55 | ||
| Spezialreserve Art. 36 PBG Ortsverkehr | 189'444.88 | 27'854.88 | ||
| Freiwillige Gewinnreserven | 8'216'630.20 | 7'867'991.20 | ||
| Gewinn-/Verlustvortrag | 5'568'483.27 | 4'366'179.37 | ||
| Jahresergebnis | 1'104'169.28 | 2'279'522.90 | ||
| Eigene Aktien | 7 | -32'439.00 | -400.00 | |
| Eigenkapital | 17'878'524.18 | 16'648'054.90 | ||
| Total Passiven | 58'841'603.92 | 59'955'019.80 |
Konsolidierte Geldflussrechnung
(in CHF)| 2025 | 2024 | ||
| Jahresergebnis | 1'104'169.28 | 2'279'522.90 | |
| Abschreibungen | 4'815'264.43 | 4'778'878.69 | |
| Veränderung kurzfristige Forderungen | -473'314.48 | -190'790.30 | |
| Veränderung Vorräte | -54'576.75 | -23'466.10 | |
| Veränderung Aktive Rechnungsabgrenzungen | 487'129.01 | -361'204.43 | |
| Veränderung kurzfristige Verbindlichkeiten | -1'578'599.13 | 1'512'877.83 | |
| Veränderung Passive Rechnungsabgrenzungen | -46'979.03 | -15'973.75 | |
| Veränderung kurz- und langfristige Rückstellungen | 555'500.00 | - | |
| Gewinn aus Verkauf Anlagevermögen | -543'119.50 | -221'155.88 | |
| Nicht fondswirksame Aufwände/Erträge | -14'919.21 | 224'829.50 | |
| Geldfluss aus Betriebstätigkeit | 4'250'554.62 | 7'983'518.46 | |
| Investitionen in Sachanlagen | -3'972'497.56 | -7'865'039.70 | |
| Desinvestitionen von Sachanlagen | 813'964.15 | 221'155.88 | |
| Investitionen in Immaterielle Anlagen | - | -21'350.00 | |
| Geldfluss aus Investitionstätigkeit | -3'158'533.41 | -7'665'233.82 | |
| Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten | 5'390'000.00 | 10'000'000.00 | |
| Rückzahlung von Finanzverbindlichkeiten | -6'300'000.00 | -12'872'804.50 | |
| Kauf eigener Aktien | -32'250.00 | -300.00 | |
| Verkauf eigener Aktien | 126'900.00 | 1'200.00 | |
| Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit | -815'350.00 | -2'871'904.50 | |
| Veränderung flüssige Mittel | 276'671.21 | -2'553'619.86 | |
| Nachweis Veränderung flüssige Mittel | |||
| Stand 1. Januar | 3'769'315.02 | 6'322'934.88 | |
| Stand 31. Dezember | 4'045'986.23 | 3'769'315.02 | |
| Veränderung flüssige Mittel | 276'671.21 | -2'553'619.86 |
Konsolidierter Eigenkapitalnachweis
(in CHF)| Aktienkapital | Gesetzliche Kapitalreserven | Gesetzliche Gewinn- reserven | Spezial- reserven | Freiwillige Gewinn- reserven | |
| Eigenkapital per 1.1.2024 | 1'600'000.00 | - | 320'044.00 | -528'092.57 | 7'515'995.20 |
| Zuweisung an Gewinn-/Verlustvortrag | - | - | 40'000.00 | - | 351'396.00 |
| Reserve Art. 36 PBG RPV | - | - | - | 351'440.00 | - |
| Reserve Art. 36 PBG Ortsverkehr | - | - | - | 351'370.00 | - |
| Eigene Aktien | - | - | - | - | 600.00 |
| Jahresergebnis | - | - | - | - | - |
| Eigenkapital per 31.12.2024 | 1'600'000.00 | - | 360'044.00 | 174'717.43 | 7'867'991.20 |
| Eigenkapital per 1.1.2025 | 1'600'000.00 | - | 360'044.00 | 174'717.43 | 7'867'991.20 |
| Zuweisung an ges. Kapitalreserven | - | 158'339.00 | - | - | - |
| Zuweisung an Gewinn-/Verlustvortrag | - | - | 20'000.00 | - | 348'639.00 |
| Reserve Art. 36 PBG RPV | - | - | - | 546'990.00 | - |
| Reserve Art. 36 PBG Ortsverkehr | - | - | - | 161'590.00 | - |
| Eigene Aktien | - | - | - | - | - |
| Jahresergebnis | - | - | - | - | - |
| Eigenkapital per 31.12.2025 | 1'600'000.00 | 158'339.00 | 380'044.00 | 883'297.43 | 8'216'630.20 |
| Das Aktienkapital ist eingeteilt in 16‘000 Namenaktien zu Nominal CHF 100 | |||||
| Gewinn-/ Verlustvortrag | Eigene Aktien | Jahresergebnis | Total Eigenkapital | ||
| Eigenkapital per 1.1.2024 | 3'825'415.42 | -700.00 | 1'634'969.95 | 14'367'632.00 | |
| Zuweisung an Gewinn-/Verlustvortrag | 1'243'573.95 | - | -1'634'969.95 | - | |
| Reserve Art. 36 PBG RPV | -351'440.00 | - | - | - | |
| Reserve Art. 36 PBG Ortsverkehr | -351'370.00 | - | - | - | |
| Eigene Aktien | - | 300.00 | - | 900.00 | |
| Jahresergebnis | - | - | 2'279'522.90 | 2'279'522.90 | |
| Eigenkapital per 31.12.2024 | 4'366'179.37 | -400.00 | 2'279'522.90 | 16'648'054.90 | |
| Eigenkapital per 1.1.2025 | 4'366'179.37 | -400.00 | 2'279'522.90 | 16'648'054.90 | |
| Zuweisung an ges. Kapitalreserven | - | - | - | 158'339.00 | |
| Zuweisung an Gewinn-/Verlustvortrag | 1'910'883.90 | - | -2'279'522.90 | - | |
| Reserve Art. 36 PBG RPV | -546'990.00 | - | - | - | |
| Reserve Art. 36 PBG Ortsverkehr | -161'590.00 | - | - | - | |
| Eigene Aktien | - | -32'039.00 | - | -32'039.00 | |
| Jahresergebnis | - | - | 1'104'169.28 | 1'104'169.28 | |
| Eigenkapital per 31.12.2025 | 5'568'483.27 | -32'439.00 | 1'104'169.28 | 17'878'524.18 | |
Anhang zur Konzernrechnung 2025
Firma, Rechtsform, Sitz
Die Konzernrechnung umfasst die Jahresrechnungen der STI Holding AG mit Sitz in Thun sowie ihrer Tochtergesellschaften.
Die STI Holding AG hält folgende Beteiligungen:
- STI Bus AG, Thun
- STI Service AG, Thun
- STI Liegenschaften AG, Grindelwald
Revisionsstelle
PricewaterhouseCoopers AG, Bern
Rechnungslegung
Die Konzernrechnung wurde bezüglich Darstellung und Bewertung gemäss Vorschriften des Obligationenrechts (OR) erstellt. Die für die Jahresrechnung der STI Bus AG angewendeten Grundsätze der Rechnungslegung erfüllen zudem die Anforderungen der Verordnung des UVEK über die Abgeltung und die Rechnungslegung im regionalen Personenverkehr (ARPV) und des Personenbeförderungsgesetzes (PBG). Die wesentlichen Bilanzpositionen sind wie nachstehend erwähnt bilanziert.
Konsolidierungsgrundsätze
Konzerninterne Beziehungen
Die konsolidierte Bilanz zeigt die Vermögens- und Schuldbestandteile gegenüber Dritten nach Eliminierung konzerninterner Forderungs- und Schuldverhältnisse.
Die konsolidierte Erfolgsrechnung zeigt den gegenüber Dritten realisierten Umsatz nach Ausscheidung der gruppenintern erbrachten Leistungen, der erfolgten Gewinnausschüttungen sowie der nicht realisierten Zwischengewinne.
Konsolidierungskreis
STI Bus AG, Thun
Aktienkapital: CHF 500‘000,
Kapital- und Stimmenanteil 100 %
STI Service AG, Thun
Aktienkapital: CHF 100‘000,
Kapital- und Stimmenanteil 100 %
Gründung per 12.08.2022
STI Liegenschaften AG, Grindelwald
Aktienkapital: CHF 300‘000,
Kapital- und Stimmenanteil 100 %
Bewertungsgrundsätze
Allgemeines
Bilanzstichtag aller konsolidierten Gesellschaften ist der 31. Dezember, die verschiedenen Positionen werden einheitlich bewertet und es wird eine einheitliche Währung angewendet.
Flüssige Mittel
Die flüssigen Mittel enthalten Kassenbestände sowie Guthaben bei Banken und PostFinance.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie übrige kurzfristige Forderungen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die übrigen kurzfristigen Forderungen werden zu Nominalwerten abzüglich betriebswirtschaftlich notwendiger Einzelwertberichtigungen bilanziert. Auf dem Restbestand werden pauschale Wertberichtigungen von 5 % vorgenommen.
Vorräte
Die Vorräte beinhalten im Wesentlichen Ersatzteile und Treibstoffe. Sie werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen abzüglich notwendiger Wertberichtigungen bilanziert.
Finanzanlagen
Die Finanzanlagen enthalten die mit der Absicht der dauernden Anlage gehaltenen Wertschriften. Sie werden zu Einstandspreisen abzüglich betriebswirtschaftlich notwendiger Wertberichtigungen bilanziert.
Sachanlagen und immaterielle Werte
Die Sachanlagen sowie die immateriellen Werte (Software, Lizenzen, etc.) werden zu Anschaffungskosten abzüglich betriebswirtschaftlich notwendiger linearer Abschreibungen bilanziert.
Zur Berechnung der Abschreibungsbeträge werden folgende Nutzungsdauern angewendet, die sich für die STI Bus AG nach den Vorgaben der Verordnung über die Abgeltung und die Rechnungslegung im regionalen Personenverkehr (ARPV) und der Richtlinie BAV (Guidance) «Abschreibungen und Nutzungsdauern» richten:
| Anlagekategorie | Nutzungsdauer in Jahren | |
| Grundstücke und Bauten | 25 - 50 | |
| Anlagen und Einrichtungen | 4 - 10 | |
| Fahrzeuge | 5 - 10 | |
| Immaterielle Werte | 5 |
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie kurzfristige Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die kurzfristigen Verbindlichkeiten werden zu Nominalwerten bilanziert.
Langfristige Verbindlichkeiten
Die langfristigen Verbindlichkeiten umfassen Darlehen von Dritten und Beteiligten sowie Leasingverbindlichkeiten. Sie werden zu Nominalwerten bilanziert.
Rückstellungen
Die Rückstellungen umfassen abgegrenzte Aufwendungen für zukünftige Dienstaltersgeschenke. Sie werden zum Nominalwert bilanziert.
Art. 36 PBG (Ausweis des Spartenerfolgs STI Bus AG)
Das Unternehmen muss die Hälfte des Gewinns aus den von Bund und Kantonen gemeinsam bestellten Angeboten einer Spezialreserve zuweisen. Es darf die Spezialreserve nur zur Deckung von Verlusten der von Bund und Kantonen gemeinsam bestellten Angebote verwenden.
Eigene Aktien
Mehr- oder Mindererlöse aus dem Verkauf von eigenen Aktien über oder unter den Anschaffungskosten werden über die gesetzlichen Kapitalreserven verbucht.
Umsatzerfassung
Der Umsatz beinhaltet sämtliche Erlöse aus dem Verkauf von Fahrausweisen der Tochtergesellschaften, Anteile aus dem Verkauf von schweizweit gültigen Pauschalfahrausweisen, Abgeltungen von Bund, Kanton und Dritten für den Betrieb der konzessionierten Linien sowie Erlöse aus Nebengeschäften. Erlöse aus Fahrausweisen mit mehrmonatiger Gültigkeit (Generalabonnemente, Halbtaxabonnemente, Mehrfahrtenkarten, Tarifverbund-Abonnemente) werden monatlich abgegrenzt und entsprechend ihrer Laufzeit wieder aufgelöst.
Fremdwährungspositionen
Positionen in Fremdwährung werden zum Jahresendkurs des Euro-Bankguthabens umgerechnet.
Weitere Angaben
Personal
Die STI Gruppe hat im Berichtsjahr im Jahresdurchschnitt insgesamt mehr als 250 Mitarbeitende (Vollzeitstellen) beschäftigt.
Nettoauflösung stille Reserven
Im Berichtsjahr wurden keine stillen Reserven aufgelöst.
Eventualverbindlichkeit
Mit Schreiben vom 14. April 2022 hat das Amt für Wirtschaft des Kantons Bern eine Aufforderung zur Stellungnahme betreffend Härtefallunterstützung im Jahr 2021 zwecks Widerrufsverfahren gemäss Staatsbeitragsgesetz zugestellt. Die Frist für das gewährte rechtliche Gehör lief bis am 31. Mai 2022. Sollte im Rahmen des Widerrufsverfahrens eine Verfügung erlassen werden, so wäre die erhaltene Härtefallhilfe ganz oder teilweise zurückzuerstatten. Der maximale Betrag beläuft sich auf CHF 790’109. Der Verwaltungsrat ist fest davon überzeugt, dass in der Beurteilung der für die Berechnung massgebenden Umsätze noch Argumentationsspielraum besteht und demzufolge eine allfällige Rückerstattungsverpflichtung im jetzigen Zeitpunkt nicht abschliessend feststellbar ist.
Der Verwaltungsrat bestätigt, dass bis zum Zeitpunkt der Genehmigung der Jahresrechnung die Situation unverändert ist und bisher keine Rückmeldung seitens Kanton erfolgt ist.
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Der Verwaltungsrat der STI Holding AG hat die vorliegende Jahresrechnung am 12.05.2026 genehmigt.
Seit dem Bilanzstichtag und dem 12.05.2026 sind keine Ereignisse eingetreten, welche die Aussagefähigkeit der Jahresrechnung 2025 beeinträchtigen würden.
Angaben und Erläuterungen zur Konzernrechnung
(in CHF)| 31.12.2025 | 31.12.2024 | |||
| 1 | Ausserordentlicher, einmaliger oder periodenfremder Erfolg | 571'797.95 | 237'305.13 | |
| Gewinn aus Verkauf von Sachanlagen | 543'119.88 | 221'155.88 | ||
| Anteile Wintersportverteiler Vorperiode | - | 16'149.25 | ||
| Auflösung Wertberichtigung Darlehen, Anteil Überschussfonds | 28'678.07 | - | ||
| 2 | Flüssige Mittel | 4'045'986.23 | 3'769'315.02 | |
| Flüssige Mittel bei Beteiligten | 2'988'945.91 | 2'679'358.18 | ||
| Flüssige Mittel bei Dritten | 1'057'040.32 | 1'089'956.84 | ||
| 3 | Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 3'717'806.21 | 3'731'534.36 | |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 3'832'006.21 | 3'804'234.36 | ||
| Delkredere | -114'200.00 | -72'700.00 | ||
| 4 | Kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten | 1'898'235.00 | 26'802'042.00 | |
| Verzinsliche Verbindlichkeiten gegenüber Dritten | 1'898'235.00 | 26'802'042.00 | ||
| 5 | Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten | 1'681'462.54 | 2'307'071.81 | |
| Übrige kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten | 1'681'462.54 | 2'307'071.81 | ||
| 6 | Langfristige verzinsliche Verbindlichkeiten | 27'785'000.00 | 4'155'000.00 | |
| Darlehen gegenüber Dritten (1 - 5 Jahre Fälligkeit) | 25'485'000.00 | 3'455'000.00 | ||
| Darlehen gegenüber Dritten (über 5 Jahre Fälligkeit) | 2'300'000.00 | 700'000.00 | ||
| 7 | Eigene Aktien | |||
| Bestand 1.1. | 2'024 | 7 | ||
| Zugänge | 338 | 2'023 | ||
| Abgänge | -1'057 | -6 | ||
| Bestand 31.12. | 1'305 | 2'024 | ||
| Buchwert 1.1. | 400.00 | 700.00 | ||
| Zugänge | 32'250.00 | 300.00 | ||
| Abgänge | -211.00 | -600.00 | ||
| Buchwert 31.12. | 32'439.00 | 400.00 | ||
| Aus dem Verkauf von 1'057 eigenen Aktien wurde ein Mehrerlös von CHF 158'339 generiert und den Kapitalreserven gutgeschrieben. | ||||
| Im Geschäftsjahr 2025 erhielt die STI Holding AG insgesamt 125 eigene Aktien kostenlos zurück. | ||||
| 31.12.2025 | 31.12.2024 | |||
| Verfügungsbeschränkung | ||||
| Kaution zugunsten Garantiefonds der Schweizer Reisebranche | 50'000.00 | 50'000.00 | ||
| Kaution zugunsten Amt für Wirtschaft Kanton Bern | 150'000.00 | 150'000.00 | ||
| Entschädigung des Verwaltungsrates | ||||
| Honorar inkl. Sitzungsgelder | 200'000.00 | 235'000.00 | ||
| Honorar Revisionsstelle | ||||
| Revisionsdienstleistungen | 91'000.00 | 91'000.00 | ||
| Je der Gesamtbetrag der zur Sicherung eigener Verbindlichkeiten | ||||
| verwendeten Aktiven sowie der Aktiven unter Eigentumsvorbehalt | ||||
| Buchwert der Liegenschaft Grindelwald inkl. Land | 733'740.66 | 792'273.22 | ||